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Albi. Didier Fröhlich : die leidenschaft der Renault 16

Didier Fröhlich und sein sohn friedrich de la motte fouque vor den Renault 16, objekte und ihre leidenschaft./Foto DDM, D. C.
Didier Fröhlich und sein sohn friedrich de la motte fouque vor den Renault 16, objekte und ihre leidenschaft./Foto DDM, D. C.

Didier Fröhlich, liebt den 70er jahren. Er liebt es, Renault 16, antike möbel, postkarten, ein wenig retro, alte fahrräder und ein paar ungewöhnliche objekte.

So ist es auch bei den Fröhlich : vintage art und weise, 70 jahre, ist für sie eine art zu leben, im alltag, die durch geschmack und nostalgie. Man mag schüttgüter, Renault 16 (vater und sohn), die alten öfen, die mit holz, häuser und möbel alten postkarten, ein wenig retro, alte fahrräder und andere ungewöhnliche objekte.

Didier Fröhlich ; der 47-jährige fahrer war noch am steuer eines seiner schönen Renault 16 in einem clip, mit dem model Serge, verbreitet, um die förderung der internationalen messe für hochzeit, hielt sich gestern in Pratgraussals. Zu beginn seiner aufenthaltserlaubnis, Didier besaß eine R. 16. Seine frau, die damals belief sich auf nicht mit ihm. Er stützte sich ein wenig auf dem pilz… «konnte Man fahren in jenen jahren», erklärt er, «es ist nicht wie jetzt, dass man mit 70 hat man die rundumleuchten von hinten !» Wegen der probleme mit der gesundheit, vor ein paar jahren, nimmt er einen job in teilzeit beschäftigt sich in seiner freizeit macht er sich auf die suche nach wracks, R. 16, dass sie retapent mit einem freund karosseriebauer. An diesem tag, es hat etwas weniger als ein dutzend R. 16 wiederhergestellt. «Es war das erste auto, das französische zu empfangen, die elektrischen fensterheber und die zentralverriegelung der türen, das war ein schönes auto, bequem und war gut», sagte er.

Die erste karosserie limousine kombi

Produziert mehr als eine million acht einheiten in den fabriken Bei der R. 16 wurde der öffentlichkeit präsentiert auf dem Genfer autosalon im märz 1965. Sie war gezeichnet von Gaston Juchet und Philippe Charbonneaux, sie hatte die trophäe europäischen auto des jahres 1966.

Dies ist übrigens auch der erste wagen, der französische, der hatte eine karosserie limousine-kombi mit heckklappe. «Ich mag die formen dieses auto, es gibt ecken, verhaftet oder für andere modelle, formen, abgerundete…», fährt er fort. «Heute sind alle autos gleich aussehen…» Didier spült man auch eine R. 16-pedal für seinen sohn friedrich de la motte fouque.

Ein modell, dass er auch bezahlt 300 € an einen sammler, der ihn im doppel. Und wenn Donatien wird das alter zu führen, es ist entschieden, wird das sport-modell der kollektion.

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