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Albi volley verliert die hand

Geschlagen nach saint-Raphael, die Albigenser haben, soweit sie nicht versenkt, weit weg von hier auch./ Foto DDM.
Geschlagen in saint-Raphael, die Albigenser haben, soweit sie nicht versenkt, weit weg von hier auch./ Foto DDM.

Wieder leer ausgegangen von der küste var trotz einem harten kampf knapp 2 stunden, die Albigenser, verlieren den blick für die spitze der rangliste.

Nach zwei tagen ausgetragen in den play-offs hervor, die dinge zeichnen sich gemäß den prognosen : vor, Ventile, Vandoeuvre, Calais und Saint-Raphaël mit zwei siegen auf dem zähler ; hinter, Mougins, Clamart, Albi und Amiens, die das schlusslicht mit einem null gerichtet.

Doch, bei genauerem hinsehen, sind die würfel längst entsorgt zu werden.

erstens, weil es fanden vier tie-breaks in acht begegnungen zeigt eine deutliche straffung der kräfte in dieser gruppe play-offs ; zweitens, weil Albi zog zweimal und konnte so nicht spielen vorteil «haus».

Mit einem dutzend spiele noch streiten, es bleibt also zeit für eine Tarnaises, um gerade die bar.

Zu unregelmäßigen empfangen

Zwischen Oriane Amalric nicht verfügbar für diese verschiebung in Saint-Raphaël und Maya Schlindwein vermindert, durch seine verletzung an der schulter, Stephane Simon hatte keine währung auf das geschehen und über die grundlagen rücken. Es ist klar, dass die Brasilianische fehlt eine menge an kollektiven albigenser, entweder hinter oder im netz.

wo kann die unfähigkeit der mannschaft abzudichten und schnell geschlossen werden, wenn der empfang nimmt das wasser.

daher auch die schwierigkeit, effizient verbreiten, das spiel, um die angreifenden unter den besten bedingungen, ohne zu stoßen, die an der wand des gegners. Und diese chronische instabilität ist nicht hinnehmbar, gegen gegner aus der oberen tabelle. Doch Albi volley hat immer starke argumente und hat sich als fähig erwiesen schob seinen gastgeber zu beginn des spiels (4-1, 12-4), aber ohne erfolg zu drehen, wenn Saint-Raphaël mit druck auf seinen einsatz im spiel (12-13, 14-18). Die rückkehr von Lecoq auf Angel nicht, änderte nichts an der sache (21-25). Das zweite spiel ist viel mehr hängen, dieses mal Albi mithalten und stellt die beiden teams punktgleich vor der rückkehr in die halbzeitpause (25-21). Lassen sie uns auf das dritte set komplett verpasst durch die Tarnaises (9-25). Giflées durch dieses ergebnis ohne anruf, die teamkolleginnen von Laura Wierre lehnen sich und machen neues spiel auf augenhöhe mit ihren gästen (14-14) aber eine neue reihe von fehlern in der rezeption läutet das ende der begegnung (20-25). «Bekannt wurde, zeigen ein gesicht aggressiv von zeit zu zeit, aber der aufwand war nicht genug, in regelmäßigen abständen, um zu konkurrieren», räumt ein Stephane Simon ein wenig enttäuscht. "Er muss zeigen, ein anderes gesicht zu hause…"

Saint-Raphaël 3 Albi 1

sets: 25-21 (25′), 21-25 (26′), 25-9 (22′), 25-20 (27)

Punkte : 96-75

Dauer gesamt : 1h56

Schiedsverfahren. Jean-Pierre Linkshänder und Olivier Montagnese

Saint-Raphaël : Gierak, Bertaiola, Dembele, Martinez, Szafraniec, Grbic (cap.). Libero : Giadino. Trainer : Giulio Bergoli.

Albi : Saini, Wierre (cap.), Angel und Lecoq, Schaffer, Terzic, Bunak. Libero : Roy. Trainer : Stephane Simon.

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