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Australian Open. Nadal befürchtet Wawrinka

Rafael Nadal - Stanislas Wawrinka: ein schock mehr unentschlossen, wie es scheint./ Foto AFP
Rafael Nadal – Stanislas Wawrinka: ein schock mehr unentschlossen, wie es scheint./ Foto AFP

unter den besten auf Federer gestern in Melbourne(7-6 (7/4), 6-3, 6-3), Nadal hat bestätigt, seine absolute überlegenheit über die Schweiz in ihren face-to-face (23 erfolg für 33 auseinandersetzungen). Doch das ist noch Federer quin hält den rekord für den sieg in einem Grand-Slam – (17), aber bis wann ? 14 titel, Nadal kann, näher und näher, gefährlich morgen, aber es wird sich entscheiden müssen, schlagen, Stanislas Wawrinka, der ist weit davon entfernt, ein geschenk.

Die ironie für Federer, er muss sich auf seinen jungen landsmann, um zu versuchen, zu verhindern, dass das ein-infernale von Nadal. Und hier noch mal die statistiken plädieren nicht für Wawrinka, der hat noch nie geschlagen, dass Er in 12 konfrontationen. Aber das neue N. 1 schweiz ist in top-form und kann schießen hoffnung, seinen sieg im viertelfinale auf der Serbe Novak Djokovic, der dreifache titelverteidiger.

Die punkte auf dem «i»

«Es ist sehr schwer, gegen sie zu spielen, ihn jetzt», betonte Nadal. «Ich weiß, es wird ein sehr schwieriges spiel. Wenn ich nicht an meinem besten ich hoffe, ich habe keine chance, weil es nach wie vor auf viele siege und spielt sehr gut.»

Spanisch war nicht immer sehr glücklich, Melbourne, ein turnier verpasst hatte im vergangenen jahr wegen einer verletzung. Die aussicht, es zu spielen, seine 19 finale eines Grand-Slam – dort noch nicht weit rekord-Federer (24) – und vielleicht gewinnen sie einen zweiten titel nach 2009, freut sich umso mehr.

Es war nicht immer kaiserlichen während der zwei wochen. Aber auf die beiden spiele empfindlich, gegen den Franzosen Gaël Monfils und roger Federer er hat die punkte auf dem «i». Nur der Bulgare Grigor Dimitrov, nicht eingeschüchtert, 22 jahre alt, nahm ihn ein set.

Nadal hat eine neue chance, geschichte, ohne zu warten. Wenn er gewinnt, morgen wird es die dritte, nach Australier Roy Emerson und Rod Laver, zu gewinnen, mindestens zwei mal vier Grand Slam titel.

Federer zufrieden, wenn auch

Auch wenn die bedrohung durch Nadal in seine vormachtstellung muss nicht verzaubern, Federer war nicht zu schuss nach seiner niederlage. Die Schweiz lieber zurückhalten, segen sein einkommen hälfte eines Grand-Slam-turnier nach seiner elimination frühgeburten in Wimbledon und bei den US Open.

Und die zufriedenheit mit beginn des jahres auf eine neue basis, mit einem rücken, der nicht die qual mehr, mit beiträgen von seinem neuen trainer, der Schwede Stefan Edberg.

Er verlangt mehr als nur ein wenig zeit. «Dieses turnier ist sehr ermutigend. Ich denke, es könnte ein sehr gutes jahr für mich», hat er gesagt, bevor sie zugeben : «Ich brauchte und erleben sie schöne momente wieder, weil ich durch schwierige zeiten in letzter zeit.»

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