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Colomiers. «Man verbraucht viel kraftstoff»

Der starke Florian Nicot versucht, den übergang in kraft gegen Oleon. Gut parteien, die Columérins schwierigkeiten hatten, zu beenden./ Foto DDM, Xavier de Fenoyl
Der mächtige Florian Nicot versucht, den übergang in kraft gegen Oleon. Gut parteien, die Columérins schwierigkeiten hatten, zu beenden./ Foto DDM, Xavier de Fenoyl

Acht luftballons, die vor nichts, was in der ersten halbzeit zwei ballons test verschwendet beim einstellen der letzte pass, zwei gegen einen unübersehbaren vergessen zu beginn der zweiten halbzeit, Colomiers hat alles getan, gestern um sich zu erschweren… und es ist gelungen ! Mont-de-Marsan ist in der tat einkommen im finale aber zum glück nicht in der lage, den trend umzukehren. «Wir wußten nicht, töten das spiel», gibt Florian Nicot. «So, man lässt sie in das spiel und wir doch bis zum ende, die schuld dieser fehler, unser mangel an timing und einem mangel an kommunikation», so die drei-viertel-zentrum columérin.

Ein durcheinander in der tat, dass PhilippeFiliatre setzt auf das konto willen «pop, gehen sie auf die äußeren, von der geschwindigkeit. Aber wir wußten nicht, verwalten wechsel. Und unser verlust von klarheit in der ersten halbzeit war die erstlinge unserer körperlichen probleme danach. Man verbraucht viel kraftstoff.» Colomiers bezahlt hat seine bemühungen und seine wünsche zu beschleunigen. «Dieser mangel an präzision, vielleicht ist es auch dank der anstrengungen unserer letzten spiel in Bourgoin. Aber das ist keine entschuldigung», betont Bernard Goutta, räumt in der folge : «Wir betrieben kaum veränderungen im vergleich zum spiel von Bourgoin, insbesondere hinter sich. Vielleicht war es ein fehler von uns. Wir haben nicht genügend gas.»

Nur die Columérins fest verbunden sind und wissen, zusammenstehen in schwierigen zeiten. Laurent Baluc-Rittener bestätigt : «Wir beherrschen nicht vollständig diesem spiel, wir machen uns angst und wir sind sogar reduziert vierzehn zweimal. Die zuverlässigkeit unserer torschützen und der solidarität haben den rest getan.»

heute, Colomiers spitze, damit auf dem sechsten platz mit diesem dritten sieg in folge, der sechste, die während der letzten sieben tage. «Die jungs können stolz darauf sein, was sie erkennen», startet Philippe Filiatre. Bernard Goutta ihm, sich zufrieden mit der position seines teams : «die Sechste, die ideal ist, sind wir in einen hinterhalt.»

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