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In Saint-Béat, wachsamkeit, zu jeder zeit

Zwei mal pro tag, Christian Laurioux entlang des flusses mit Dandy für einen kleinen spaziergang machen. / Photio DDM Christine Tellier
Zwei mal pro tag, Christian Laurioux entlang des flusses mit Dandy für einen kleinen spaziergang machen. / Photio DDM Christine Tellier

Wie nicht zu überdenken, und sich entfalten die bilder der episode katastrophe des 18. In Saint-Béat, bleibt das ereignis zu einem unvergesslichen. Und mehr noch, wenn der regen fällt seit einigen tagen kontinuierlich und drei abteilungen, darunter auch der Haute-Garonne werden können, sind alarmstufe orange vor wetter.

Gestern, Christian Laurioux, regenschirm in der hand, seinen täglichen spaziergang macht mit Dandy, seine crossover-malinois-husky in der stadt des marmors, wo er wohnt straße der Gerle. Er hält immer ein auge auf die Garonne, dass es entlang mit seinem kleinen hund. «In der unmittelbaren man kein risiko ein. Es ist ein feiner regen. Der fluss steigt nicht. Aber es muss nicht so stolz, das kann unberechenbar sein.», sagt von diesem Heiligen Béatais. Beim juni-hochwasser, er wurde verschont zu überschwemmungen. «Oh, ich hatte gerade das wasser im keller in 1 m über dem boden. Ich war bergig zu diesem zeitpunkt. Als zwanzig leute, ich habe abtransportiert wurden im bereich der Méliandes», sagt er.

von der brücke, die auf der station des Mourtis, feuerwehr überwachen auch den fluss. Nichts scheint anormamais ist wachsamkeit geboten. «Das wasser stieg juni, muss man es mit der schneeschmelze. Heute ist man weit von der alarmzustand» note Christian Laurioux, die, wie alle bewohner des dorfes geschädigten, weiß, welchen schaden das steigende wasser machen kann.

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