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Longages. Welche zukunft hat das festkomitee?

Bei der lokalen urlaub, Stein Condojanopoulos, stellvertretender bürgermeister übergibt die schlüssel der stadt an Martine. /Foto DDM.G.Ruquet
Bei der lokalen urlaub, Stein Condojanopoulos, stellvertretender bürgermeister übergibt die schlüssel der stadt an Martine. /Foto DDM.G.Ruquet

an Diesem nachmittag, samstag, 25. januar, 15 uhr, sitzungssaal des stadtrates wird, halten sie sich an der generalversammlung vom festkomitee. Eine versammlung ziemlich außergewöhnlich, da wird dort aufgenommen werden austritt mehrerer mitglieder und insbesondere der präsidentin Martine Gouvernet. Begegnung mit der letzten.

Warum ist dieser rücktritt ?

Wir sind seit 2003. Zehn jahre sind eine lange zeit. Heute wollen wir euch die gute frische luft und vor allem, platz für neue ideen, neue formen. Für mich ist ein ausschuss dies ist nicht etwas starres, die es bringen neue möglichkeiten zu sehen und zu tun. Wenden sie sich bitte an eine neue bevölkerungsschicht, denn in zehn jahren, Longages hat sich viel verändert. Aber diese zehn jahre, es ist auch viel glück, ich habe leute kennengelernt, die ich nicht kannte. Das war ein echter austausch und teilen.

– Eine erinnerung, hervorgehoben werden ?

Dies ist ein ereignis, das sehr komisch, sehr komisch, bei unserem ersten lokales fest. Es war die panik, wir waren in voller unsicherheit. Zum zeitpunkt der einlagerung der buvette, marie Claude Feuillerac war gerade dabei, reinigen, ein gefrierschrank, safe und eine idee hat durch die spitze von zwei mitgliedern des ausschusses: "und sie nahmen die füße von Marie – Claude und ‚on gemacht, wechseln sie in den gefrierschrank. Es war eine krise zu kichern ; Unser abenteuer wurde unterbrochen und kleine witze, witze, «rants» auch.

Ein punkt negativ ?

Ich sehe ein wichtiges : es ist der mangel an erneuerung im bestand des festkomitee. Ich bin stolz darauf, dass es schon seit zehn jahren eine hervorragende mannschaft, aber dort, wo man sich «verpasst» es ist die zurückhaltung der 30/40 jahren kommen sie zu uns. Es ist wahr, wir sind in einer gesellschaft, die ein wenig individualistisch, aber ich glaube, dass der austausch sind ein beitrag außergewöhnlich. Ich für meinen teil denke, dass das ehrenamt muss erlebt werden, nicht als last, sondern als chance für integration, solidarität.

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