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Millau. Christophe Saint-Pierre will ein «echtes» projekt für die stadt

Samstag morgen, Christophe Saint-Pierre hatte, traf sympathisanten und mitglieder der liste «Millau kommen» im restaurant Le Grill-tour. /Foto DDM
Samstag morgen, Christophe Saint-Pierre hatte, traf sympathisanten und mitglieder der liste «Millau kommen» im restaurant Le Grill-tour. /Foto DDM

Samstag morgen, Christophe Saint-Pierre hatte, traf sympathisanten und mitglieder der liste «Millau kommen» im restaurant Le Grill-tour. Die gelegenheit, um der führer der liste, unterstützt von der UDI und der UMP so ihre wünsche und erklären die schwerpunkte seines projekts im hinblick auf die kommunalwahlen im kommenden märz.

Das wort projekt und nicht programm, Christophe Saint-Pierre macht. «Jeder wird sie über das haus des volkes, der mediathek, in der innenstadt, schwimmbad, museum des Handschuhs und der Modus, in dem wir fordern die initiative», sagt der kandidat.

Aber der alte beigeordneter für kultur, Jacques Godfrain betont : «Wir wollen wir vorschlagen, ein reales projekt von stadt, deren ziel ist es, modellieren, Millau, die für ihre einwohner und in den dienst seiner entwicklung».

Im mittelpunkt des projektes, die priorität ist es, die wirtschaft mit zwei großen schwerpunkt der arbeit. Zunächst erleichterung der ansiedlung von neuen unternehmen in Millau mit begleitung mehr unterstützt.

Der zweite wichtige punkt wird die erweiterung der bemessungsgrundlage. Eine erweiterung, die nach Christophe Saint-Pierre, «kann erst erfolgen, indem die stadt attraktiver zu gewinnen neuer bevölkerungsgruppen, die dazu beitragen können, die steuerlichen aufwand». Der bewerber bestätigt, obwohl, wenn er gewählt war im märz nächsten jahres die steuern würden nicht erhöht, während seiner amtszeit.

zwei monate vor den kommunalwahlen, die liste «Millau-punkten zu kommen», nimmt also die partei, die noch nicht so sein programm. «Wir haben 10 000 fragebögen an Millavois. Wir freuen uns auf die rückmeldungen, die wir dienen in der entwicklung unseres projektes. Wir haben eine ethik-charta unterzeichnet und wir sind verpflichtet, einsicht in die Millavois», erinnert sich der kopf der liste.

wir müssen warten noch ein paar wochen, um genau zu kennen, das projekt aus der liste «Millau-punkten zu Kommen».

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