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Status der erste dame : die diskussion ist lanciert

Status der erste dame : die diskussion ist lanciert
Status der erste dame : die diskussion ist lanciert

François Hollande, hat angedeutet, dass er seine verwandten nicht mehr als erste dame. Die lösung ist radikal. Sie hat das verdienst, mehrdeutigkeiten. Denn offiziell den status der erste dame gibt es nicht. Die Verfassung sieht vor, nichts über die stellung der frau des Präsidenten. Dies ist auch der fall in Spanien, England oder Deutschland.

im laufe der fünften Republik, die gemeinsame staatsoberhäupter aufeinander angepasst sind ihrer funktion entsprechend ihrer persönlichkeit. Es ist ihre praxis individuell definiert ihre rolle. Sie hatten möglichkeiten, um sicherzustellen, ihre aktivitäten, die in der regel gemeinnützige zwecke zu verwenden. Valérie Trierweiler hatte eine praxis für vier personen. Denn jenseits der verpflichtungen, die es übernimmt eine erste dame erhält ein reichhaltiges und e-mail-zahlreiche anfragen für sponsoring verschiedener vereine. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sie sich umgibt, einer firma, die in der regel von bescheidener größe, für die erfüllung dieser verpflichtungen. Für den rest, erfüllt nicht nur eine rolle protokollarische und darstellung.

Die probleme des paares Holland-Trierweiler contraindront sie sich noch einmal die frage in Frankreich ? Die debatte ist eröffnet. «Es gibt nicht die erste frau in Frankreich : diese praktiken sind überholten, veralteten und sollten ausgeschlossen. Was würde das verschwinden des präsidiums und des sekretariats des ehegatten. Das wäre ein fortschritt für die demokratie», meint der senator, der sozialist François Rebsamen.

«Ich bin für das ermessen der Ersten dame. Es ist also nicht der status", sagt Nathalie Kosciusko-Morizet (UMP). Der ehegatte hat keine offizielle existenz. Kann er oder sie aufgefordert werden, in dem das abendessen, und haben deshalb einen kleinen sekretariats für die verwaltung all dies aber nicht notwendig, eine praxis». Von seiner seite, Michel Sapin, minister für Arbeit, rammte der clou : «Ich denke, dass in der heutigen welt, in der heute in Frankreich, gibt es nicht mehr-status-First Lady».

auf der anderen seite, Cécilia Attias, ex-Sarkozy, der sich günstig auf den status : «ab dem moment, wo man wählt ein mann oder eine frau, es gibt ein ehegatte neben und das kann man nicht radieren buchstäblich, und bat ihn, nichts zu tun, nicht zu verlassen und sich nach legen sie die blumen auf dem buffet.» Von seiner seite, dem sozialistischen abgeordneten René Dosière, spezialist der öffentlichen finanzen ist der auffassung, dass die abschaffung der erste dame und sein kabinett würde «400 000 euro einsparen, um die öffentlichen ausgaben». Immer gut, um in diesen zeiten angespannter haushaltslage.

bei den Franzosen, sie haben bereits in scheiben geschnitten. Nach einer umfrage der BVA, 54 % von ihnen wollen, weder status noch die mittel für die erste dame.

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